NRW stellt den Städten Hunderte Millionen Euro für die überfällige Schulsanierung zur Verfügung.

Auch Duisburg läßt Geld liegen.

NRW stellt den Städten Hunderte Millionen Euro für die überfällige Schulsanierung zur Verfügung, aber viele Kommunen lassen das Geld aus dem Programm „Gute Schule 2020“ bisher links liegen. Bochum hat zum Beispiel von seinem Kreditkontingent über 25 Millionen Euro für die Jahre 2017 und 2018 noch keinen Cent abgerufen, bei Duisburg steht ebenfalls eine „Null“, obwohl rund 43,2 Millionen Euro bereit stehen.
Auch Dortmund und Gelsenkirchen sind bisher sehr zurückhaltend.

Die NRW-Bank will am Freitag eine allgemeine Zwischenbilanz zum Förderprogramm vorstellen.
Dieser Redaktion liegen die aktuellen Zahlen zu den Städten und Landkreisen vorab vor. Von insgesamt einer Milliarde Euro für 2017 und 2018 wurden demnach bis Ende Juni nur rund 333 Millionen Euro angefordert. Nicht einmal die Sommerferien, die eine gute Gelegenheit für Schul-Baumaßnahmen bieten, haben den Mittelabruf spürbar beschleunigt, heißt es.

Die Landesregierung hatte vor Kurzem beschlossen, die Abruf-Frist der insgesamt zwei Milliarden Euro aus dem Sanierungsprogramm auf 48 Monate zu verlängern, weil viele Städte erkennbar zögern. Die Frist für 500 Millionen Euro für das Jahr 2017 endet aber im Dezember.

Quelle: 30.08.2018 WAZ

 

 

 

 

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