Behindertenparkplätze bald am Rumelner Marktplatz. Der Einsatz der CDU-Rumeln-Kaldenhausen zeigt Erfolge


Für viele Menschen mit Behinderung bietet das Auto eine wichtige Möglichkeit, um mobil zu sein und zu bleiben.
Vor öffentlichen Einrichtungen und an wichtigen zentralen Punkten sind darum ausreichende Behindertenparkplätze wichtig, zum Beispiel vor Rathäusern, Arztpraxen, Theater und Kino, Restaurants, Bahnhöfen, Geschäften und Marktplätzen. Schön: Schwerbehinderte Menschen mit einem Sonderparkausweis können bald an der Verbindungsstraße, hier befindet sich der Rumeln-Kaldenhausener Marktplatz, zwei Behindertenparkplätze nutzen.

Foto: Hans Partenheimer

  • Einen entsprechenden Antrag der CDU-Fraktion beschloss nun die Bezirksvertretung Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen, vorausgegangen war eine Initiative der CDU Rumeln-Kaldenhausen. Die Behindertenparkplätze entstehen im Zuge des Ausbaus der Verbindungsstraße.

Die Begründung: Insbesondere an Wochenmarkt-Tagen wird am Rumelner Marktplatz Behinderten-Parkraum benötigt. Die Dringlichkeit wird durch die Tatsache unterstrichen, dass an diesem Tag die Stellplätze für die Wochenmarkt-Besucher bei weitem nicht ausreichen. Der Behindertenparkplatz ist durch ein Zusatzschild mit dem Piktogramm eines Rollstuhlfahrers zum Verkehrszeichen 314 (Parken) gekennzeichnet. Durch eine solche Beschilderung wird schwerbehinderten Menschen mit außergewöhnlicher Gehbehinderung oder mit anderen Funktionseinschränkungen sowie blinden Menschen das Parken ihres Fahrzeuges erlaubt und gleichzeitig anderen verboten.

CDU-Bezirksvertreter Hans Partenheimer: „Vorausgegangen waren Gespräche am Infostand, nun sind wir froh, dass wir jetzt Gewissheit haben, dass die Parkplätze dort kommen.“