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Wir gedenken der Opfer, die uns Mahnung sein sollten!

Die rund 155 Kilometer lange Mauer zerschnitt Berlin mehr als 28 Jahre.

Die Teilung endete mit dem Fall der Mauer am 9. November 1989. Die innerdeutsche Grenze hatte eine Länge von knapp 1400 Kilometern. Die DDR hatte hier schon 1952 begonnen, Grenzwälle zu errichten.
Diese wurden nach 1961 immer weiter ausgebaut.


Im Auftrag von Walter Ulbricht ist der Mauerbau unter völliger Geheimhaltung durch den für Sicherheitsfragen zuständigen Sekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), Erich Honecker, vorbereitet worden. Die Erlaubnis zur Einmauerung West-Berlins hat das SED-Regime zuvor durch die Sowjetunion erhalten. Die in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) stationierten sowjetischen Truppen helfen mit, die Errichtung des "antifaschistischen Schutzwalls" zu sichern. Die SED-Führung will so die Massenflucht aus der DDR über West-Berlin beenden.

 

Foto: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Am 13. August 1961 wurde die Grenze nach Westberlin abgeriegelt.

327 DDR-Bürger starben beim Versuch, aus der DDR zu fliehen.
Das letzte Todesopfer war Chris Gueffroy. Er wurde am 5. Febraur 1989 von Grenzsoldaten beim Fluchtversuch erschossen.